Von guten Vorsätzen und großen Hoffnungen

 

Ein Blick nach draußen. Auf viel Schnee, Äste, die sich darunter biegen, Sonne, die alles in gleißende Pracht verwandelt. Jetzt ein langer Spaziergang. Dann Tee und ein Buch. Denkste. Die Zahl der Termine nimmt zu. Und Neujahrsempfänge gehören noch immer dazu. Ein Talk-Thema dabei sind die guten Vorsätze. Natürlich habe ich mir eine auch eine Liste gemacht. Darauf steht zum Beispiel: Am besten sofort Verabredungen treffen oder Termine vereinbaren. In dem Moment, in dem ich daran denke. Zum Beispiel für Sport oder Arztbesuche, um Regeluntersuchungen zu machen.

Haben Sie sich auch einiges vorgenommen? Gute Vorsätze oder Vorhaben, die Sie schon länger haben, aber einfach nicht dazu gekommen sind?

Ein Beispiel: Hannover 96 kann Ihren Besuch und Ihre Unterstützung gut gebrauchen. Da würden wir uns sicher häufiger sehen. So habe ich es mir vorgenommen. Hannover 96 wird in diesem Jahr 120 Jahre alt, und wir alle wollen mit dem neuen Trainer Schaaf und einigen neuen Spielern eine Wendung zum Guten vom kommenden Wochenende an sehen.

Zu meinen Vorsätzen gehört, viel gute Kultur zu genießen, auch mal wieder mehr ins Kino zu gehen und ein paar schöne Bücher zu lesen. James Bond und Star Wars habe ich gesehen, den Neuen Band "Der Susan Effekt" von Peter Høeg, einem dänischen Autor, lese ich gerade. Damit habe ich schon mal einen Anfang für dieses Jahr gemacht.

Beruflich und privat werde ich einige europäische Städte besuchen. Vor allem die Partnerstädte natürlich. Bristol, Poznan, Rouen stehen dieses Jahr an. Eventuell geht es erneut nach China. Für den Urlaub habe ich mir Berge und Meer vorgenommen, auf jeden Fall möchte ich die Nordsee wieder sehen.

Bei den Empfängen zur Zeit spürt und merkt jeder, dass uns noch mehr als in den vergangenen Jahren ernste Themen beschäftigen. Wichtig ist allen, sich Mut zu machen, sich aber auch der eigenen Kraft und der Stärken bewusst zu sein. Erst am Samstag fand zum sechsten Mal das Interkulturelle Weihnachtsfest in der Lister Matthäuskirche statt. Hannoveranerinnen und Hannoveraner aus unterschiedlichen Kulturen, Konfessionen und Religionen gestalteten es. Alle sind sehr realistisch, was die vordringliche Aufgabe angeht, Flüchtlinge aufzunehmen, unterzubringen und ihnen die Möglichkeit zu geben, sich zu integrieren. Für gute Stimmung hat gesorgt, dass sehr viele Menschen aus Kriegs- und Krisengebieten da waren und ihre Geschichte erzählt haben. Bei vielen ist Integration schon ein Stück weit geschafft, und das konnten alle miterleben. Dass es ein anstrengender Weg bleibt, dass es auch Rückschläge geben wird, ist allen klar. Aber da ist viel und große Hoffnung!

Auf meiner Liste guter Vorsätze steht auch, dass ich (so gut es geht), bei guter Laune bleibe. Solche Begegnungen sorgen bei mir dafür. Unsere gute Stimmung in Hannover möge viele Menschen weiter zum Engagement in und für die Stadt bewegen. Damit sie lebens- und liebenswert bleibt!

 


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