Nachrichten

Auswahl
 

Ein Platz, der Hannah Arendts Namen trägt

Politisch engagiert, couragiert und klug - mit diesen Eigenschaften hat sich Hannah Arendt einen Platz in den Geschichtsbüchern erobert. An die in Linden geborene Journalistin, Professorin und Philosophin, der die Nationalsozialisten die deutsche Staatsbürgerschaft aberkannten, erinnert die Stadt alljährlich mit den Hannah-Arendt-Tagen. Und ab jetzt mit einem Platz, der ihren Namen trägt - den am Landtag. mehr...

 
 

Flüchtlingshilfe – weit mehr, als nur willkommen heißen

Sie kennen die Zahlen. Sie kennen die Probleme. Vielleicht ahnen Sie auch, welche Chancen es trotz allem gibt. Mittlerweile haben wir im Stadtgebiet 2448 Flüchtlinge untergebracht. Die meisten fanden bisher in Flüchtlingsheimen, Wohngruppen und Wohnungen ein Zuhause auf Zeit. Da die Zahl der Zuweisungen an die Stadt aber in kurzer Zeit erheblich zugenommen hat, ist die zwischenzeitliche Nutzung von Notunterkünften erforderlich. mehr...

 
 

Wissen für die Zukunft vermitteln

Termine über Termine. Vielleicht erahnen Sie, was ein Oberbürgermeister so an unterschiedlichen Herausforderungen und Erlebnissen erfährt. Aber manchmal gibt es Wochen, in denen einige Veranstaltungen in der Rückbetrachtung ein inneres Band haben, als hätte jemand es genauso geplant. Das Band, das ich gerade ausgemacht habe, ist die Rolle der Schule und des Lernens für das Leben. mehr...

 
 

Gutes tun – und mal darüber reden

Stiftungen haben in der Stadt Hannover eine lange Tradition. Bereits seit 1587 vertrauen Bürgerinnen und Bürger ihrer Heimatstadt Geld an, um damit Gutes zu tun. Die älteste Stiftung ist das Rats- und von-Soden-Kloster, die bis heute unter treuhänderischer Verwaltung der Stadt Hannover steht und bedürftigen Seniorinnen und Senioren eine preiswerte Unterkunft sichert. mehr...

 
 

Neue Hoffnung für das Ihme-Zentrum

Im dritten Anlauf hat es geklappt. Das lange erwartete Zwangsversteigerungsverfahren für das Ihme-Zentrum fand ein für viele eher unerwartetes Ende. Das in den 70-er Jahren des vergangenen Jahrhunderts gebaute Wohn-, Büro- und Einkaufszentrum, gebaut im Stil des Brutalismus und zwar acht Mal größer als ursprünglich geplant, ist für 16,5 Millionen Euro versteigert worden. mehr...

 
 

Auf eine neue Kultur – Beteiligungskultur!

Spannend, sagen die einen. Zu verkopft, finden die anderen. Da könnte noch viel mehr drin sein, argumentieren die nächsten. Der Stadtdialog „Mein Hannover 2030“ wird gerade heftig diskutiert. Gut so, denn er ist nun in seiner entscheidenden Phase. Bis Ende Juli wollen wir mit Ihnen gemeinsam die Zukunft unserer Stadt diskutieren, um anschließend die Ergebnisse in einem Stadtentwicklungskonzept zusammenzufassen. mehr...

 
 

Zukunft – nur mit neuen Nachbarn

Nur eine wachsende Stadt ist eine attraktive Stadt. Dieser These wird wohl niemand widersprechen können und wollen. Aber wie entsteht Wachstum? Aus eigener Kraft? Allein durch die Geburtenfreudigkeit der hier ansässigen Familien? Durch Zugzug aus Deutschland? Aus Europa? Wohl eher, indem Hannover bleibt, wie es seinem Charakter entspricht – durch Weltoffenheit! mehr...

 
 

In einem Boot für mehr Toleranz – und Stärke

Hannover ist unbestritten eine starke Stadt. Wirtschaftlich, wissenschaftlich, sehr kinderfreundlich, integrativ und kreativ, von großer Ausstrahlungskraft in der Kunst. Die größte Stärke unserer Stadt ist aber der soziale Zusammenhalt und das Einstehen für Toleranz und Vielfalt. Viele Menschen arbeiten in sozialen Organisationen und Diensten der Stadt, der freien Träger der Wohlfahrtsorganisationen und der Kirchen. mehr...

 
 

"Meine Amtszeit ist beendet!"

"Meine Amtszeit ist beendet!" – so habe ich am Sonnabend die lieben Lindener Närrinnen und Narren im Ricklinger Freizeitheim begrüßt. Großes Gelächter im Saal war die Folge, denn die meisten hatten die Diskussion mitbekommen, die über eine Dezernatsneuordnung innerhalb der Verwaltung geführt wurde. Und die hatte es in sich. Auch für mich. mehr...